Der Zaunbau geht (ging) weiter…

Das Wetter spielt hier zurzeit echt verrückt. Es ist kalt und trotzdem schwül, recht warme Sonnentage wechseln ab mit heftigen Gewittern und Starkregen. So ein nasses Wetter war wieder für letzten Mittwoch angekündigt. Deshalb musste der Großteil des Zauns am Dienstag stehen!

Und so war es denn auch. Mit den vereinten Kräften von Gabi, Sabrina, Annette (die noch nach der Arbeit "vorbeischneite") und Lena aus unserem Stall haben wir uns daran gemacht, die Metallpfähle einzuschlagen. Das heißt, "wir" ist übertrieben. Ich habe nur den ersten Pfahl als Demo eingeschlagen, um alle anderen haben sich die anderen gekümmert.

Warum ich mich daran beteiligt habe? Ich kann nicht gerade! Ich habe ja leider kein räumliches Sehen, und so bin ich nicht in der Lage, die Zaunpfähle gerade in die Erde zu bringen. Sie stehen dann nicht "wie die Zinnsoldaten" sondern gleichen eher einer Horde Betrunkener – alle krumm und schief. Aber dieses Mal sollte alles besser laufen:

sabrinaSabrina war dafür zuständig: "Jo, ist gerade, kann’ste reinhauen!"

annetteLena kontrollierte, wie tief der Pfosten in die Erde musste, den Annette mit Hau-Ruck und der Pfahlramme einschlug…

gabi1…und Gabi setzte anschließend gleich die gelben Halterungen für die Seile ein.

Es war eine fröhliche Runde mit gegenseitigem Anfeuern und körperlicher Anstrengung, denn die Ramme für die Pfähle wiegt stolze 15 Kilo. Das kann schon mal Muskelkater geben, wenn man mehr als zehn Pfosten in die Erde schlägt…

Jetzt ist der Zaun fast fertig – es fehlt lediglich ein Elastikseil, das noch oben herum "verlegt" werden muss, dann können meine Fell-Nasen wieder sicher auf dem großen Paddock spielen. Und dieses Mal ist der Zaun wirklich einmalig gerade geworden!

Allen Aktiven: Vielen Dank für den abendlichen Einsatz! Es hat Spaß gemacht und ging dann doch ganz schnell!