Tag 2 beim Knick-Roden

Unglaublich, welche Astberge da zusammenkamen. Ich habe die ganze Aktion ein wenig mit der Kamera begleitet und biete euch heute endlich wieder Mal ein Video von meinem Hof zum Thema "Kahlschlag" (aufs Foto klicken):

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Für alle, die das Video auf Grund seiner Größe nicht sehen können, hier ein paar Fotos aus dem Video. Die meisten erklären sich von selbst:

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Hier geht’s den Bäumen in der Einfahrt "an den Kragen".

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Und weg mit dem Gestrüpp

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So ein kleiner Hoftrecker ist schon etwas feines. Besonders interessant: sein Greifer, mit dem er nicht nur Astberge festhalten kann, sondern auch gekonnt ganze Wurzelknollen aus der Erde reißen.

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Und rauf auf den Hänger damit!

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Und die nächsten Meter – jetzt schon fast in Höhe der Halle

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Der Wall heute morgen noch nicht "aufgeräumt"

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Nun ist der Wall "nackig" – und offenbart, dass ich doch mitten im Dorf wohne. Der Blick auf die Häuserzeilen in der Dorfstraße ist wieder frei.

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Das Abholzen des Knicks hat Konsequenzen: Ich muss den Wall nun mit einem weiteren Zaun sichern. Denn dieser kleine Erdhügel, der noch übrig ist, bietet für meine Zottels kein wirkliches Hindernis.

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Der Wall von der Rückseite. Auch hier muss ich eine neue Grenze ziehen – sonst habe ich Asterix gleich auf dem Gipfel. Das hat er schon früher gemacht, als die Büsche noch klein waren.

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Ja, ich habe auch links neben der Ausfahrt wieder Nachbarn!

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Hier stand mal mein Korkenzieher-Haselnuss-Strauch. Nun klafft nur noch ein Erdloch im Boden und einige Wurzelreste, die ich noch ausbuddeln muss.

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Der neue freie Blick aus meinem Wohnzimmer. Das wird Licht geben!